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Komitee «Ja zum Tram» setzt sich für Annahme der Tramvorlage ein (6. Dezember 2013)
Einige Tramgegner aus CVP, FDP, LDP und SVP haben heute ihr Referendum gegen das Erlenmatt-Tram eingereicht. Sie wollen damit die vom Grossen Rat bereits bewilligte neue Tramverbindung verhindern und gefährden dadurch das ganze, durch die Regierung und das Parlament erarbeitete und beschlossene «Tramnetz 2020».

Das Komitee «Ja zum Tram» setzt sich ein für den Bau des Erlenmatt-Trams, das später die wichtigen Pharma- und Chemiefirmen untereinander und mit den Basler Bahnhöfen verbinden soll. Ein ausgebautes Schienennetz ist ein sehr wichtiger Standortfaktor für den Wirtschaftsstandort. Andere Städte haben dies längst erkannt und werden beim Ausbau des Öffentlichen Verkehrs vom Bund namhaft unterstützt. Basel hat einmal mehr Nachholbedarf!

Medienmitteilung des Komitees Pro Tram » (6. Dezember 2013)

Tramgegner verspielen Bundesmillionen und Kredit   (31. Oktober 2013)
Ein paar wenige Hardliner in den Reihen von CVP und LDP zwingen der gesamten bürgerlichen Allianz ein Anti-Tram-Referendum auf. Damit gefährden sie 12 Millionen Franken an Bundesgeldern, zudem das Basler Image in Bern, die populäre neue Tramlinie 30 und letztlich das gesamte «Tramnetz 2020». Ihr Rezept «Bus-statt-Tram» ist ein Angriff auf die Wohnlichkeit im Quartier und ein Rückfall in die 1960er-Jahre, als die Autoverbände Strassenschneisen wie den Cityring durch die Stadt forderten.

Medienmitteilung von ProTram » (31. Oktober 2013)

Dank «Tram 30» eine entlastete Innerstadt!
Mit Tramgleisen im Petersgraben soll das etwas ÖV-Programm attraktiver werden.   (6. Mai 2013)
Das Tramkomitee fordert nun rasche Taten. Prioritär soll die Tramverbindung von der Lyss durch den Petersgraben zum Totentanz realisiert werden. Dies würde eine nahe und rasche Umfahrung der Innerstadt ermöglichen. Die Realisierung des Doppelgleises im Petersgraben dürfte problemlos sein. Parallel dazu sollten die OeV-Planer/innen die weitere Linienführung von «Tram 30» (Ersatz der heutigen überfüllten Buslinie 30) planen und pragmatisch umsetzen.

Medienmitteilung von ProTram » (6. Mai 2013)

Luftschadstoffwerte sind in der Feldbergstrasse weiterhin prekär:
«Tram 30» als ökologisches Erfolgsprojekt   (24. Januar 2013)
Laut Lufthygieneamt zeigt die Luftschadstoffbelastung in Basel insgesamt eine sinkende Tendenz. Entgegen dem Trend bleibt in der Feldbergstrasse die Luftschadstoffbelastung viel zu hoch.
Es liegt auf der Hand, dass das Bau- und Verkehrsdepartement mit den Planungsvorarbeiten für das «Tram 30» nun vorwärts machen müssen. Verzögerungen oder abweichende Planungsprioritäten würden nicht verstanden, zumal der Grosse Rat die nötigen Rahmen- sowie Planungskredite bereits am 19.9.2012 gesprochen hat.
Als erstes gilt es nun für die Behörden, die Vorteile von «Tram 30» bei der Luftschadstoffdämmung zu unterstreichen und den neuen «Boulevard Feldbergstrasse» realitätsnah zu bewerben.

Medienmitteilung von ProTram » (24. Januar 2013)

Ein grosser Tag für die Entwicklung unseres Tramnetzes   (19. Sept. 2012)
Dank der engagierten und sorgfältigen Vorbereitung und Durchführung der Tramdebatte durch die UVEK und durch viele Grossrätinnen und Grossräte in den Fraktionen schafft der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt die Voraussetzungen, dass das über lange Jahrzehnte unveränderte Tramnetz in der Stadt deutlich ausgeweitet werden kann.

Der Entscheid des Grossen Rates entspricht der Forderung der Traminitiative, das Tramnetz zu erhalten und zu erweitern. Der genehmigte Streckenplan enthält zudem die von der Initative geforderte Tramverbindung über die Johanniterbrücke und das Heuwaageviadukt. Hingegen fehlen der Vorlage explizite Aussagen über die von der Initiative geforderte Verminderung der Luftschadstoffe. Trotzdem macht der Entscheid diesen Tag zu einem historischen Tag für den Öffentlichen Verkehr im Kanton Basel-Stadt und in unserer Region!

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Basel wird als Tramstadt gepriesen.
Setzen wir dies konsequent um mit der Traminitiative!